Ich freue mich , dass Sie unsere neue Seite, die nun nach und nach gefüllt wird, besuchen. Vielleicht gefallen Ihnen unsere Hunde und unsere Einstellung zur Zucht (Gesundheit vor Ausstellungstitel, off-leash vor leash) und wir lernen uns einmal persönlich kennen! Ihnen viel Spaß beim Anschauen und Lesen.

Im Jubiläumsjahr 2017 (10 Jahre Takabari) planen wir den ersten Wurf mit unserer beeindruckenden Nachzuchthündin Ella (*15.3.2014, Internationaler Champion) zum Frühsommer 2017. Ella hat ihre gesamten Titel sozusagen im Vorbeigehen abgeräumt, obwohl viele Wertungsrichter die dunklen Ridgebacks (darkred wheaten) nicht sonderlich mögen. Die drei Anwartschaften auf den Titel, die hierfür notwendig sind, hat sie an drei verschiedenen Wochenenden (keine Doppelausstellungen) in Deutschland und den Niederlanden errungen.

Ihre Zuchtzulassungsprüfung hat sie bereits 2016 uneingeschränkt bestanden und ihre Gesundheitsuntersuchungen sind alle einwandfrei ausgefallen.

Der auserwählte Deckrüde ist ein knochenstarker, imposanter Vertreter seiner Rasse, der seine guten Vererbereigenschaften bereits unter Beweis gestellt hat.

Der kleine, feine Kennel Takabari (swahili : stolz sein) züchtet kontrolliert, vereinsgebunden (IRV) und hobbymäßig seit dem Jahre 2007 erfolgreich gesunde, charakterlich einwandfreie, wunderschöne und gut sozialisierte Ridgebacks nach dem FCI-Standard.

Die Auswertung unserer Röntgenaufnahmen (HD, ED OCD) erfolgt jeweils in der unabhängigen Unitierklinik Gießen und nicht in einer privaten Tierklinik.

Wir sind stolz und froh, dass unser Zuchtkonzept so erfolgreich ist, dass wir in den nunmehr fast 10 Jahren, keinen einzigen Fall von HD ED, OCD, Epilepsie, DCM, DM oder gar eine Magendrehung hatten.

In den bisherigen 5 Würfen (7.6.2007, 15.5.2010, 27.9.2012 (Akina Furusha Chasiri), 15.3.2014 und 29.12.2015 (Takabari Anza Kianga) wurden insgesamt 59 Welpen lebend ohne den Einsatz von Medikamenten und ohne Kaiserschnitt geboren, kein Welpe ist uns verstorben oder musste eingeschläfert werden. Somit liegt unsere Welpenzahl deutlich höher als die durchschnittliche Welpenzahl anderer Züchter bzw. Vereine, was Ihnen die Gewissheit gibt, dass die Zuchttiere gesund sind und die Welpen qualifiziert, ohne Tötungen von z.B. ridgelosen Welpen oder DS-Welpen, aufgezogen werden. Wie man sich unschwer ausrechnen kann, leben wir auch nicht von unseren Hunden und wir züchten nicht des Geldes wegen.

Wir kümmern uns um unsere Nachzuchten, auch wenn diese schon lange ausgezogen sind und nehmen sie wieder auf, wenn unvorhersehbare Ereignisse dies nötig machen sollten. Kein Nachzuchthund ist jemals wegen mangelhafter, unpassender Charaktereigenschaften zurückgegeben worden. Zweimal hatten die Besitzer gesundheitliche Probleme (Allergie, bzw. Schlaganfall) und so sind zwei Rüden im Alter von 1 bzw. 5 Jahren erneut vermittelt worden. Ein Takabari-Ridgeback ist ein Freund fürs Leben.

Unsere Welpen werden nicht schon im ungeborenen Zustand mit Röntgenstrahlen belastet. Der Sinn erschließt sich uns auch nicht wirklich, warum man an dieser Praxis festhält, wo doch auch Ultraschall zur Feststellung einer Trächtigkeit und ggfs. zur Beobachtung des Trächtigkeitsverlaufs eingesetzt werden kann.

Während der Trächtigkeit (grundsätzlich frühestens im Alter von 2,5 Jahren) bekommt die werdende Mutter keine Medikamente verabreicht, keine Wurmkuren und keine Impfungen.

Unsere Hunde werden überwiegend gebarft, (wobei alle sehr unkomplizierte, gute Futterverwerter sind) und auch die Welpen lernen diese natürliche Art der Ernährung kennen, bevor sie in der 8. Lebenswoche dann noch Trockenfutter kennenlernen und bei ihrer Übergabe an die neuen Familien jede Art der Ernährung vertragen.

Für uns ist es selbstverständlich, dass Welpen in ihren ersten Wochen nicht auf einem glatten, rutschigen Boden aufwachsen müssen, auf dem sie keinen richtigen Halt haben und Bänder wie auch Gelenke verletzungsgefährdet sind. Mit einfachen, aber durchdachten Maßnahmen bei der Aufzucht kann späteren Gesundheitsproblemen nachhaltig vorgebeugt werden.

Unsere Welpeneltern bekommen selbstverständlich die Kontaktdaten vom Deckrüden und seiner Besitzer, die der Wurfgeschwister und deren Besitzer, werden in unsere whatsapp- und Facebookgruppen aufgenommen und zu unseren regelmäßigen  Nachzuchttreffen eingeladen.

Unsere Ahnentafeln mit vielen berühmten Vorfahren sind bis zu den Anfängen der Ridgebackzucht zurückzuverfolgen und die von uns eingesetzten Deckrüden stammen ebenfalls nur aus anerkannten, seriösen Zuchten, wobei es uns nicht so wichtig ist, dass ein Rüde viele Championtitel hat, sondern dass er gesund ist und ein gutes Sozialverhalten zeigt. Unsere Ahnentafeln sind noch nie beanstandet worden und die dort aufgeführten Ahnen sind per DNA-Test verifizierbar.